Heilfasten


Verzicht nimmt nicht - Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.

Heilfasten nach Buchinger/Lützner ist ein Saftfasten, bei dem komplett auf feste Nahrung verzichtet wird.

Fastenverpflegung
Die Fastenverpflegung besteht aus verdünntem Obst/Gemüsesaft, Gemüsebrühe und verschiedenen Tees sowie 2-3 lt. Wasser/Tag.

Glaubern
Durch das sogenannte „Glaubern“ schaltet der Körper automatisch auf ein anderes Energieprogramm um, er kann sich auch „von innen“ ernähren! – Während der Fastentage verspüren Sie keinerlei Hunger, dadurch dass kaum Energie für Verdauungsarbeit aufgebracht werden muss, verfügen Sie über hohe Energiekapazitäten und können sich auch sehr gut konzentrieren.

Ausleitende Massnahmen
Sehr wichtig beim Heilfasten sind die ausleitenden Massnahmen, welche es unserem Körper ermöglichen, sich seiner Giftstoffe und Schlacken zu entledigen. Dazu zählen basische Bäder, basische Körperpflege, regelmässige Darmreinigung, Unterstützung der Leber durch den sogenannten Leberwickel, Bewegung an der frischen Luft, kalte Güsse und morgendliche Luftbäder.

Fastentage
Den fünf reinen Fastentagen folgen noch mindestens 4 Aufbautage, bevor mit einer vollwertigen Kost fortgesetzt werden kann. Bei einem speziellen Kochabend, der jeder Fastenwoche folgt, möchte ich Ihnen gerne zeigen, wie einfach gesunde Gerichte zubereitet werden können. – Sie erhalten praktische Tipps für die Umsetzbarkeit im Alltag, wodurch es Ihnen wesentlich leichter fallen wird, krankmachende Gewohnheiten langfristig abzulegen.

Erfahrung
Gerade auch im seelischen Bereich geht diese Fastenform sehr tief. Bei vielen Fastenden treten längst vergessene körperliche und geistige Beschwerden wieder auf, die dann ein für alle Mal verarbeitet werden können.
Die Erfahrung, auf sich selbst zurückgeworfen zu sein, öffnet dem Fastenden  die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.  Vieles relativiert sich, manche (sinnlosen) Gewohnheiten können für immer abgelegt werden.